Sonntag, den 01. Januar 2012 um 12:08 Uhr

Krippenwanderung

Krippenwanderung 29. Dezember 2011

Der Arbeitskreis Ökumene der kath. Kirchengemeinde St. Antonius von Padua und St. Vinzenz Wickede hatte zur 3. Krippenwanderung eingeladen, die in diesem Jahr als ökumenische Veranstaltung erstmalig auch in die Christuskirche führte. Rund 50 Gläubige konnte Helmut Rubarth, als Vertreter des Arbeitskreises, in der Antoniuskirche begrüßen. Von dort ging es weiter zur Christus Kirche. Den Abschluss bildete die Krippe in St. Vinzenz in Echthausen. Informationen über die Krippen erhielten die Teilnehmer(innen) von Manfred Günnewig, St. Antonius, Eva Berneis, Christuskirche und Manfred Neuhaus, St. Vinzenz. Ein Gebet mit den Pfarrern Heribert Ferber und Dr. Christian Klein sowie ein Weihnachtslied an den einzelnen Krippen rundeten die Besichtigung jeweils ab.

Nach der Krippenwanderung ging's ins Pfarrheim Echthausen, um dort an der von Dorothee Hagenschulte und ihrem Team stimmungsvoll gedeckten Kaffeetafel noch gemütlich beisammen zu sitzen.

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Helmut Rubarth

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Donnerstag, den 29. Dezember 2011 um 18:49 Uhr

Eine Kapelle hat aufgehört eine Kapelle zu sein

Nachdem die letzten Patienten und die Mitarbeiter entlassen, die Ordensschwestern und Pater Josef Pirzkall verabschiedet worden waren, fand nun am Mittwoch, den 28. Dezember 2011, die letzte Heilige Messe, gemeinsam zelebriert von Pfarrer Heribert Ferber, Pater Josef Pirzkall und Pater Werner Bach, in der Kapelle des Marienkrankenhauses Wimbern statt. Wie schon bei den Verabschiedungen waren auch an diesem Abend viele Gläubige in die Kapelle gekommen. Nach dem Evangelium verlas Pfarrer Ferber das

 


Dekret

über die Profanierung der Kapelle B.M.V. im Marienkrankenhaus Wickede - Wimbern
im Bereich der Pfarrei St. Antonius von Padua Wickede


Aufgrund der Schließung des Marienkrankenhauses wird die dortige Kapelle aufgegeben.
Die zukünftige Verwendung des Gebäudes ist ungewiss.
Die oben genannte bisherige Kapelle wird daher hiermit profanen Zwecken zugeführt.
Für die Übertragung des Allerheiligsten ist durch den Ortspfarrer Sorge zu tragen.
Die sakralen Gegenstände sind aus der Kapelle zu entfernen.
Durch dieses Dekret wird auch der Altar profanen Gebrauch zugeführt.
Die Reliquien aus dem Altarstein sind im Bischofshaus zu hinterlegen.

 

Zum letzten Mal läutete nun auch die Glocke.

Im Anschluss an den letzten sakramentalen Segen nahm Pfarrer Ferber die Profanierung vor:

Er entnahm der Monstranz die Hostie und legte sie in das Ciborium.

Ordensschwestern löschten die Altarkerzen.

Sie löschten das ewige Licht.

Sie räumten den Altar ab.

Das Allerheiligste wurde in die Sakristei getragen und kommt dann in die Klosterkirche.

Die Tabernakeltüren bleiben geöffnet.

 

Die Kapelle gilt nun nicht mehr als geheiligter Raum für Gottesdienste.

Ein trauriger Moment.

Eine Kapelle hat aufgehört eine Kapelle zu sein.

 

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Lydia Münstermann
Fotos: Anne Reuter & Lydia Münstermann

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Dienstag, den 27. Dezember 2011 um 21:34 Uhr

Krippenfeier in St. Antonius

Krippenfeier in St. Antonius

Mit dem Lied "Dicke rote Kerzen..." begann um 14:30 Uhr die Krippenfeier in der St. Antonius-Kirche. Viele kleine und größere Kinder mit Eltern und Großeltern konnte Pfarrer Ferber in der wunderschön geschmückten Kirche begrüßen.

Das Krippenspiel war schon seit langem unter der Leitung von Frau Sperling einstudiert worden. Bei der Aufführung durften neben Maria und Josef und dem Jesuskind natürlich auch die Hirten nicht fehlen. Ein Sternentanz der Kinder des St. Josefkindergartens lockerte das engagierte Spiel der Kinder auf. Viele alte, bekannte Weihnachtslieder wurden, mit Unterstützung der Gruppe "The Antonies", gesungen.

Bevor sich alle auf den Weg nach Hause machten, wurde noch die große Krippe bewundert. Diese wird in den folgenden Tagen immer wieder verändert, und man wird immer etwas Neues entdecken können. Ein Besuch lohnt sich also.

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Anne Reuter

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Samstag, den 24. Dezember 2011 um 16:00 Uhr

Krippenspiel

Krippenspiel in der St. Vinzenz-Kirche

Seit November hatten sich die Echthauser Kommunionkinder aus 2011 und 2012 auf das Krippenspiel vorbereitet, das in der St. Vinzenz-Kirche aufgeführt wurde.

Voller Begeisterung und konzentriert waren die Mädchen und Jungen bereits am Vortag bei der Generalprobe, bevor dann am Heiligen Abend vor vielen Kirchenbesuchern die Geschichte der Geburt Jesu erzählt und dargestellt wurde.

Gemeinsam mit den jungen Darstellern schmückten die vielen Kindern anschließend einen Tannenbaum mit ihren mitgebrachten Sternen, die als Geschenk für das Jesuskind gedacht waren.

Das Krippenspiel war auch gleichzeitig das 24. Fenster des "lebendigen Adventskalenders".

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Lydia Münstermann

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Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 22:15 Uhr

Verabschiedung von Frau Münstermann

Verabschiedung von Lydia Münstermann aus dem Pfarrbüro

"Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott dich fest in seiner Hand."

Richtig aus der Welt ist sie nicht, aber aus dem Pfarrbüro, dem Ort, an dem sie über 2 Jahre "Mädchen für alles und jeden" war.

Und ohne dieses Mädchen wäre in der Gemeinde manches nicht so glatt gelaufen.

Sie leidet mit den Schwachen in unserer Gemeinde und sie unterstützt alle anderen. Sie nahm sich Zeit, wenn Bedürftige Hilfen suchten oder Trauernde ins Büro kamen, um eine Messe zu bestellen. So betrieb sie Seelsorge auf kleiner Flamme.

Wenn sie auch nicht mehr im Büro die Arbeiten erledigt, die eine Ansprechpartnerin eben zu tun hat, so bleibt sie doch ein fester Bestandteil des Gemeindelebens, sei es als Lektorin oder bei der Caritas.

Dennoch fällt die Trennung schwer, aber sie möchte zukünftig ihr ehrenamtliches Engagement auf diese Bereiche konzentrieren.

Pfarrer Heribert Ferber und Silvia Kielmann bedankten sich im Namen der Pfarrei  St. Antonius von Padua und St. Vinzenz Wickede für ihre engagierte Arbeit und wünschen ihr viel Glück, gute Gesundheit, viel Freude, gute Erholung, Gottes Segen und viel Zufriedenheit bei allem Neuen, was sie tun möchte.

Text: Silvia Kielmann
Foto: Christa Schulze

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Samstag, den 17. Dezember 2011 um 16:58 Uhr

Verabschiedung

Verabschiedung von Stefan Neuhaus

Stefan Neuhaus, der aus persönlichen Gründen vorzeitig von seinem Amt im Kirchenvorstand St. Vinzenz zurücktrat, wurde von Pfarrer Heribert Ferber und einigen Mitgliedern des Kirchenvorstandes verabschiedet.

Stefan Neuhaus wurde nach 8-jähriger Tätigkeit im Kirchenvorstand der St. Vinzenz Gemeinde verabschiedet. Pfarrer Heribert Ferber bedankte sich herzlich für die vielfältig geleistete ehrenamtliche Mitarbeit im Kirchenvorstand mit einem Buchgeschenk "Ein Glaubensfest für jung und alt", ein ganz aktuelles Werk mit den Erinnerungen an das 350-jährige Wallfahrtsjubiläum Werls.

Allerdings zieht sich Herr Neuhaus nicht ganz aus der Kirchenvorstandsarbeit zurück, da ihm die kommende Pfarrheimrenovierung sehr am Herzen liegt und er gerne weiterhin dabei mitarbeiten möchte. Und da in einigen Tagen wieder der Aufbau der Krippe in der St. Vinzenz Kirche ansteht, ist auch dabei seine tatkräftige Hilfe gern gefragt.

Christa Schulze

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Samstag, den 17. Dezember 2011 um 16:54 Uhr

Sternsinger aus Echthausen

Bei ihrem ersten Treffen im Echthauser Pfarrheim wurden die Gruppen der Sternsinger festgelegt und auch schon die von drei Damen in ehrenamtlicher Arbeit genähten neuen Gewänder anprobiert. Weil bis zum Januar 2012 genügend Gewänder fertiggestellt sein werden, können dann 9 Gruppen, bestehend aus jungen und nicht mehr ganz so jungen Erwachsenen, am Samstag durch Echthausen gehen und Gottes Segen in die Häuser bringen. In einigen Bezirken wird das Dreikönigslied in plattdeutsch gesungen. Eine Gruppe geht bereits freitags und wird auch in der hl. Messe, die am Dreikönigstag bereits um 18:00 Uhr beginnt, singen.

Lydia Münstermann

Sternsinger Echthausen
Sternsinger aus Echthausen
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Samstag, den 10. Dezember 2011 um 20:36 Uhr

Angebot für Mitglieder der Pfarrei St. Antonius von Padua und St. Vinzenz Wickede sowie der evangelischen Kirchengemeinde Wickede (Ruhr)


Ökumenische Krippenwanderung am 29.12.2011

Ausgangspunkt, Treffpunkt:

13:30 Uhr

Kirche St. Antonius Wickede (Ruhr)

 

ca. 13:35 Uhr

Besichtigung der Krippe in der Antonius-Kirche

 

 

über Friedhofstr., Salmkeweg, Kurze Str., Grafenstrasse zur Christus-Kirche

 

ca. 14:10 Uhr

Ankunft und Krippenbesichtigung

 

 

weiter über Oststrasse, Zum Ostenfeld zur Eisenbahnbrücke nach Echthausen,
vorbei am Schloss und Gaststätte Schulte zur Kirche St. Vinzenz

 

ca. 15:10 Uhr

Ankunft St. Vinzenz und Krippenbesichtigung

Abschluss:

 

bei Kaffee und Kuchen im Pfarrheim

 

 

(je nach Wetterlage und Kondition können die Krippenwanderer(innen)
anschließend nach Wickede zurück wandern)

Anmeldungen
bis zum 27.12.2011 bei:

 

Helmut Rubarth (Tel. 02377 / 6113 ab 18:00 Uhr)
Pfarrbüro (Tel. 02377 / 2377)
evangelische Kirchengemeinde (Tel. 02377 / 3153)

Helmut Rubarth

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Samstag, den 10. Dezember 2011 um 20:22 Uhr

Logo der kfdAdventfeier der kfd Wickede (Ruhr)

Adventfeier kfd Wickede (Ruhr)

Die Adventfeier der Frauengemeinschaft begann mit einer Hl. Messe, in der Pfarrer Ferber die zahlreich erschienenen Frauen in eine besinnliche und adventliche Stimmung versetzte.

Das anschließende bunte Programm begann mit einem gemütlichen Kaffeetrinken im weihnachtlich gestalteten, voll besetzten großen  Saal des Roncalli-Hauses. Einige Frauen des neu gegründeten Singekreises trugen adventliche Lieder sowie ein Gedicht vor. Zwischen einigen vorgeführten Geschichten wie z. B. einem Dialog zu den Hl. drei Königen und einer Spielszene zu einem "merkwürdigen Besuch an der Krippe" wurde auch gemeinsam gesungen.

Anneliese Weßel trug mit Frauen aus ihrer Turngruppe ein fröhliches Singspiel zu besinnlicher Musik vor. Zum Ende des Nachmittags waren die Frauen eingeladen, vor der Krippe ein Teelicht anzuzünden und dieses in Form eines Sterns vor der Krippe abzustellen.

Insgesamt war es ein  kurzweiliger, stimmungsvoller Nachmittag, der allen Frauen gut gefallen hat

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Verena Hahn

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Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 17:57 Uhr

Gründungsfest

Für einige Mitglieder der Kirchenvorstände und Pfarrgemeinderäte der Pfarrei St. Antonius von Padua und St. Vinzenz Wickede begann der Tag des Gründungsfestes schon früh um 6:00 Uhr. Da die Gemeindehalle wegen einer privaten Feier am Vortag noch belegt war, konnte somit erst am frühen Morgen die Halle dekoriert werden. Aber auch hier zeigte sich das Miteinander. Weil viele Hände mit anpackten, konnten alle rechtzeitig zum Festhochamt in der St. Antonius-Kirche sein. Die hl. Messe, die musikalisch vom Kolpingchor begleitet wurde, zelebrierten Dechant Dr. Gerhard Best, Pfarrer Heribert Ferber, Vikar Christoph Severin und Diakon Eugen Frankenberg gemeinsam. Pfarrer Ferber begrüßte die zahlreich erschienen Gläubigen und betonte, dass sie auch in der neuen Pfarrei ihre Heimat, ihre religiöse Heimat bewahren sollen.

In seiner Predigt bezog Dechant Dr. Best sich auf ein Sprichwort, wenn der Wind der Erneuerung komme, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen, oder passend zum Motto unserer Pfarreineugründung, Brücken. In dieser kirchlichen stürmischen Zeit kann man sich durch Mauernbauen abschotten, aber Kirche, die sich zurückzieht, geht jämmerlich unter. Wind kann entwurzeln, aber auch Zeichen des Heiligen Geistes sein. Richtig genutzt, kann er zum Segen werden. Er sei sich sicher, dass die Gemeinden St. Antonius und St. Vinzenz den Wind zum Guten nutzen, da sie keine Mauern bauen, sondern Brücken. Sie sollen nicht vergessen, was war und was auch weiter geschätzt werden soll, aber auch bedenken, dass vieles neu gestaltet werden kann. Vor Ort sollen sie schauen, was nötig ist, dabei dürfen auch Fehler gemacht werden. So kann es auch keine einheitlichen Regeln für Pfarreineugründungen geben.

Gründungsfest

Gründungsfest

 

Die Taufberufung soll gefördert, lebendig gehalten werden. Darunter fällt auch das Ehrenamt, dass für die Gemeinden so wichtig ist. Auch solle der Blick auf die Menschen gerichtet sein, die den Gemeinden oder Gott fern stehen. Wir Christen haben die Aufgabe, die Menschen auf Jesus hinzuweisen.
Pastorale Orte sollen gesucht und geschaffen werden.
Nach dem Prinzip - sowohl als auch  - soll viel Bewährtes behalten, aber auch viel Neues zugelassen werden. Aber bei aller Anstrengung und Engagement beim Brückenbauen sollen wir die Geduld nicht verlieren.

Beim anschließenden Empfang in der Gemeindehalle, der von der Schola St. Vinzenz musikalisch begleitet wurde, begrüßte Brunhilde Pieper die Anwesenden und griff auch die Predigt von Dechant Dr. Best auf. Der Wirbelwind habe viel durcheinandergebracht, aber viel wurde bereits neu sortiert. Auch sie betonte, dass die Brücke stehen, stabil und belastbar sein muss. Das Grundgerüst sind wir Christen, die in diesen Gemeinden leben und das Gemeindeleben mitgestalten, damit ein gutes Miteinander gelingt. In einem von Pfarrer Ferber geführten Interview (nebeneinander oder miteinander) mit den Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte sowie den stellvertretenden Vorsitzenden der Kirchenvorstände der neuen Pfarrei wurde auch ein Rückblick auf das vergangene Jahr gehalten, auf den Weg zur Neugründung. Gutes aus Wickede und Gutes aus Echthausen wird zu einem guten Ganzen. Wir können und werden eine Gemeinde sein. Das Vertrauen untereinander und aufeinander ist die Grundlage für die Zukunft unserer Kirche.

Gründungsfest

Eine Bildergeschichte zeigte auf lockere Art die Zukunft unserer Pfarrei, zwei betagte Radfahrer (Anton und Vinzenz) stoßen im Kreuzungsbereich zusammen, die Räder sind zerstört, aber aus den brauchbaren Resten wird ein Tandem gebaut, und gemeinsam radeln sie weiter. Die Herren Pieper und Bauerdick ließen es sich nicht nehmen, anschließend auf einem Tandem durch die Halle zu radeln.

Kindergartenkinder aus Wickede unterhielten die Anwesenden durch einen toll einstudierten und vorgeführten Engelstanz und mit Unterstützung der Schola wurde von allen anwesenden Festgästen ein etwas abgeänderter Text aus dem Musical über die hl. Elisabeth "Dies ist der erste Schritt in eine neue Zeit" gesungen.
Grußworte gab es anschließend vom evangelischen Pfarrer Dr. Christian Klein, der auch ein Geschenk mitbrachte, sowie von Pfarrer i.R. Peter Bornhoff.

Pfarrer Ferber bedankte sich zum Schluss  bei allen, die bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Festaktes geholfen und so zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben.

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Lydia Münstermann

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Samstag, den 03. Dezember 2011 um 00:00 Uhr

 

CornerStones 

Konzert der CornerStones in St. Vinzenz

Unter das passende Motto "Make us one, Lord – Mach uns Eins, Herr" hatten die CornerStones ihr Konzert in der St. Vinzenz-Kirche gestellt, das ihr Beitrag zum Gründungsfest der neuen Pfarrei St. Antonius von Padua und St. Vinzenz Wickede war.

Die Chormitglieder zogen singend in die von Kerzenlicht erleuchtete Kirche ein und zogen die zahlreich erschienenen Besucher mit ihren stimmungsvollen Gospels und auch einigen afrikanischen Stücken in den Bann. Aus Zuhörenden wurden kurzerhand Mitmachende.

Pfarrer Heribert Ferber bedankte sich bei dem Chor und ihrem Leiter Albert Göken für den mitreißenden, beigeisternden aber auch teilweise nachdenklichen Gesang.

Lydia Münstermann

 CornerStones
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Freitag, den 02. Dezember 2011 um 23:29 Uhr

Logo der kfd

Waffelbacken

 

Waffelbacken der Frauengemeinschaft St. Antonius

 

Am 01.12.2011 fand das diesjährige Waffelbacken der Frauengemeinschaft St. Antonius statt.

Einmal jährlich backt das Leitungsteam im Foyer der Sparkasse Waffeln für einen guten Zweck. In diesem Jahr ist der Erlöß für die neu restaurierte Fahne der Frauengemeinschaft vorgesehen. Der Waffelduft lockte zahlreiche Kunden an, so dass 550,- EUR für die Fahne eingenommen werden konnten.

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Verena Hahn

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Freitag, den 02. Dezember 2011 um 00:00 Uhr

Besinnlicher Abend der kfd Echthausen in der AdventszeitLogo der kfd

Der besinnliche kfd Adventsabend der Echthauser Frauen war in diesem Jahr ganz im Zeichen von Maria, die durch "den Dornwald ging", wie es in dem  bekannten Marienlied heißt.

20 Frauen und Pfarrer  Heribert Ferber waren der Einladung der kfd Echthausen gefolgt und freuten sich auf einen besinnlichen Abend im Pfarrheim in Echthausen.

Bernadette Polaszek trug gemeinsam mit Christa Schulze besinnliche Texte und Überlegungen zu Marias Leben vor, das auch besonders geprägt war durch viele "dornenreiche" Abschnitte.

Während dann zu gegebener Zeit im Hintergrund das Lied "Maria durch ein Dornwald ging" ertönte, hatten die Frauen auch die Gelegenheit, über ihre eigenen dornenreichen Lebensabschnitte und Zeiten nachzudenken.

Nach diesen nachdenklichen meditativen Gedanken ging es zum gemütlichen Teil des Abends über und alle genossen noch einen schmackhaften Adventspunsch und den leckeren Panettone – Kuchen und ein gemütliches Beisammensein.

Zum Abschluss bekamen die Frauen als Advents- und Weihnachtsgeschenk eine Baccara-Rose (als Zeichen für viele schöne Zeiten im Leben und viel Liebe, die wir bekommen), angebunden an einen Dornenzweig.

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Zusage

du brauchst nicht das Unmögliche möglich zu machen
du brauchst nicht über deine Möglichkeiten leben
du brauchst dich nicht zu ängstigen
du brauchst nicht alles zu tun
du brauchst keine Wunder zu vollbringen
du brauchst dich nicht zu schämen
du brauchst nicht zu genügen
du brauchst Erwartungen an dich nicht zu entsprechen
du brauchst keine Rolle zu spielen
du brauchst nicht immer kraftvoll zu sein

und du brauchst nicht allein zu gehen

Andrea Schwarz

Adventlicher Abend der kfd Echthausen

Christa Schulze

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Mittwoch, den 30. November 2011 um 22:43 Uhr

Kirche der Zukunft

Kirche der Zukunft

Zu den Veranstaltungen zur Neugründung unserer Pfarrei gehörte auch der Abendgottesdienst am Dienstag in der St. Antonius-Kirche. Dechant Michael Kleineidam predigte zum Thema "Kirche der Zukunft".

Am 1. Advent habe nicht nur ein neues Kirchenjahr begonnen, auch für unsere Pfarreien St. Antonius und St. Vinzenz wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen.

Vieles bleibt gleich und wichtig, gibt Sicherheit, wie der Glaube selbst.

Der Christ geht Christus entgegen. Er soll nicht nur auf Vergangenes blicken, was bleibt wichtig, was muss verändert werden?

Das Leben und der Glaube sind vielfältig.

Die Kirche der Zukunft wird eine Kirche der Überzeugten werden, die den Glauben nicht als selbstverständlich ansehen, sondern "ja" sagen zu Gott. Kirche sein heißt auch, caritativ tätig zu sein, sich gegenseitig anzunehmen, mit all unseren Schwächen. Jeder hat seinen Platz.

Gott geht unseren Weg in unserer Kirche mit. Er führt seine Kirche durch diese Zeit des Umbruchs.

Kirche, das sind Menschen, die glauben, Menschen die ihren Glauben leben und in die Zukunft führen.

Lydia Münstermann

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